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	<title>PKV Private Krankenversicherung &#124; pkvneutral24.de</title>
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		<title>Pflegereform: Private Pflegeversicherung soll vom Staat gefördert werden</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 14:45:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Nawroth</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit Jahren ist unser Gesundheitswesen im Umbruch. Zurzeit widmen sich die Bundesregierung und das Bundesgesundheitsministerium dem Thema Pflegereform. Hier wurde ein neuer Gesetzesentwurf eingebracht, welcher dazu dienen soll die Pflege von Patienten die an Demenz erkrankt sind zu verbessern. Gleichzeitig bringt die Union eine Privatvorsorge für die Pflege auf den Plan und stellt die Möglichkeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Jahren ist unser Gesundheitswesen im Umbruch. Zurzeit widmen sich die Bundesregierung und das Bundesgesundheitsministerium dem Thema Pflegereform. Hier wurde ein neuer Gesetzesentwurf eingebracht, welcher dazu dienen soll die Pflege von Patienten die an Demenz erkrankt sind zu verbessern. Gleichzeitig bringt die Union eine <a title="private Pflegeversicherung" href="http://www.private-krankenversicherung-bamberg.de/pkv-rechner/">Privatvorsorge</a> für die Pflege auf den Plan und stellt die Möglichkeit einer staatlichen Förderung in den Raum.<br />
Hierfür fordert Johannes Singhammer, stellvertretender Vorsitzender der Unionsfraktion die Zusammenarbeit von Finanzminister Wolfgang Schäuble und Gesundheitsminister Daniel Bahr, mit dem Ziel die Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung und der privaten anzugleichen. Der Idee nach soll es eine private Zusatzversicherung für die Pflege geben, ähnlich der privaten Zusatzversicherung für das Krankenhaus, welche eventuell auch staatlich gefördert werden könnte. Der Finanzminister schlug vor, die Beitrage mit Steuerabschlägen zu fördern, eine Idee welche der CSU zufolge unzureichend ist. Sie fordert mehr als nur Steuererleichterungen. Singhammer führte an, dass Menschen, welche keine Steuern zahlen somit nicht von Stuerabschlägen profitieren könnten und verlangt stattdessen, dass Geringverdiener durch Zuschüsse für eine private Pflegeversicherung zu unterstützen sind.<br />
Vor zwei Wochen stellte Gesundheitsminister Bahr seine Pläne in Berlin vor. Zur Verbesserung der Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung für Demenzkranke und deren Angehörigen soll der Beitragssatz um 0.1Prozent angehoben werden, während der Beitragssatz für kinderlose Bürger auf 2.3 Prozent steigen soll. Dies sieht bis jetzt die vorgestellte Pflegereform vor. Zwar bedeutet dies steigende Einnahmen von 1.1 Milliarden Euro, mit welchen die zusätzlichen Leistungen finanziert werden sollen. Allerdings bezweifeln Kritiker, dass so auf lange Sicht hin die verstärke häusliche Pflege finanziert werden könnte.<br />
Der Gesundheitsminister fordert ebenfalls eine zusätzliche Absicherung im Pflegefall, ohne aber diese Forderung in irgendeiner Art und Weise zu konkretisieren. Deswegen schlägt die CSU eine private Zusatzversicherung vor. Sie fordert die Verantwortlichen auf sich Gedanken um ein mögliches Modell und eine attraktive Förderung zu machen. Aber auch die bist jetzt etablierten Systeme zur privaten Absicherung im Pflegefall könnten von diesen Plänen profitieren.</p>
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		<title>Medikamenten-Verordnung unter die Lupe genommen</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 09:52:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Nawroth</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Unter einer Generika versteht man ein Nachahmerpräperat. Dieses kann auf den Markt kommen, wenn das Patent eines Arzneimittels abgelaufen ist und eine andere Firma ein ähnliches Präparat vertreiben will. Grundsätzlich haben bei denselben Wirkstoff und unterscheiden sich im Allgemeinen nur im Preis und das teilweise wesentlich. Das Wissenschaftliche Institut der PKV ( WIP ) veröffentlichte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter einer Generika versteht man ein Nachahmerpräperat. Dieses kann auf den Markt kommen, wenn das Patent eines Arzneimittels abgelaufen ist und eine andere Firma ein ähnliches Präparat vertreiben will. Grundsätzlich haben bei denselben Wirkstoff und unterscheiden sich im Allgemeinen nur im Preis und das teilweise wesentlich. Das Wissenschaftliche Institut der PKV ( WIP ) veröffentlichte eine Studie, in der sich die Autoren mit der Verschreibung von Generika bei privat versicherten Patienten befassen. Sie kamen zu dem Ergebnis, wenn ein Wirkstoff zum ersten Mal verschrieben wurde 65,0 Prozent davon als Generika verschrieben wurden, handelte sich es aber um ein Wiederholungsrezept nur etwa 48,7 Prozent auf Generika umstellten.<br />
Für diese Studie verwendete der Studienautor Dr. Frank Wild Daten von insgesamt 470.000 privat versicherten Patient im Zeitraum von 2007 bis 2010. Es wurden an die 4 Millionen Arzneimittelverordnungen, in anonymisierter Form, ausgewertet, wobei nur 9 verschiedene Wirkstoffe beobachtet wurden. Am häufigsten wurden dabei Pantoprazol und Metoprolol verschrieben.<br />
Die zunehmende Zahl an Generikaverordnungen ist allgemein als positive Entwicklung zu werten. Denn hierin liegt einiges an Sparpotential, welches ausgeschöpft und den Versicherten wiederum zugutekommen kann.<br />
Zwar werden bei den privat versicherten Patienten noch weniger Generika angewendet als bei gesetzlich versicherten, dies liegt aber laut Dr. Wild an der Verordnungspraxis der Ärzte und der Apotheker. So darf ein Arzt im Jahr nur für einen bestimmten Betrag Arznei an gesetzlich Versicherte verschreiben, bei privat Versicherten hat er keinerlei Einschränkungen.</p>
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		<title>Testberichte: Was können sie leisten?</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 11:57:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Nawroth</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Will man mehr über die Qualität einer Versicherung erfahren steht dem Kunden eine Vielzahl von Möglichkeiten offen. Am schnellsten bieten diverse Testberichte einen Überblick, sei es Focus Money, map Report, Assekurata oder die Stiftung Warentest alle bieten sie eine Orientierung zur Produktpalette und den verschieden Anbietern. Diese Test unabhängiger Magazine und Rating Agenturen finden immer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Will man mehr über die Qualität einer Versicherung erfahren steht dem Kunden eine Vielzahl von Möglichkeiten offen. Am schnellsten bieten diverse Testberichte einen Überblick, sei es Focus Money, map Report, Assekurata oder die Stiftung Warentest alle bieten sie eine Orientierung zur Produktpalette und den verschieden Anbietern.<br />
Diese Test unabhängiger Magazine und Rating Agenturen finden immer mehr Zuspruch unter den Verbrauchern und so wächst das Interesse an diesen. Der Kunde informiert sich schnell und übersichtlich über die Tarifstruktur, Angebote und ob das Produkt zu ihm passt oder nicht.<br />
Aber trotz aller Übersicht und verständlicher Benotung ist Umsicht gefragt. Jeder Test beleuchtet andere Aspekte. So konzentriert sich Assekurata, eine große Ratingagentur, auf die Wirtschaftlichkeit und Finanzstärke von Versicherungen. Hingegen konzentrieren sich Stiftung Warentest oder die Zeitschrift Finanztest auf Aspekte wie, Service-Qualität, Preis-Leistungsverhältnis oder beleuchten einzelne Tarife und ihre Vor- und Nachteile. Ähnlich Arbeit Focus Money, deren Berichte auf die Verbraucher ausgerichtet sind, wohin gegen die Arbeit von map-Report qualifizierte Bilanz-Analysen liefert.<br />
Dieses Jahr werden wieder viele Testberichte geschrieben werden und viele Testsieger gekürt und damit empfohlen werden. Will man die Frage beantworten, ob das jetzt die Richtige Versicherung für einen selbst ist sollte man folgendes bedenken. Die Testberichte spiegeln die Leistungen der einzelnen Anbieter sehr gut wieder, allerdings werden sie anhand von &#8220;Musterkunden&#8221; erstellt und berücksichtigen somit nicht eine individuelle Situation. Damit muss der empfohlene Tarif einer Versicherung nicht zwangsläufig auch der ideale sein. Private Anbieter von Krankenversicherungen bewerten verschiede Aspekte sehr genau wie etwa Alter, Geschlecht und medizinische Vorgeschichte. Somit muss ein empfohlenes Angebot für eine 35 jährige, berufstätige Frau nicht genauso gut für einen 43 jährigen, verheirateten Mann sein.<br />
Es empfiehlt sich demnach, sich zu Anfang einen Überblick über die verschiedenen Angebote zu verschaffen und hierfür auch die diversen Testberichte heran zuziehen. Für das weitere Vorgehen sollte aber ein <a title="Fachkundiger PKV Berater" href="http://www.private-krankenversicherung-bamberg.de/pkv-rechner/">fachkundiger Berater</a> konsultiert werden, welcher dabei behilflich ist den richtigen Tarif für den Einzelnen zu finden.</p>
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		<title>Homöopathische Mittel werden unter bestimmten Voraussetzungen von der PKV nicht erstattet</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 08:19:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Nawroth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Private Krankenversicherung]]></category>
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		<description><![CDATA[Nicht immer werden die Kosten für homöopathische Arzneimittel von den privaten Krankenversicherungen ersetzt. In diesem speziellen Fall handelt es sich um ein Zinkpräparat, das als Globuli bei Ruhelosigkeit, Schlafstörungen und Nervosität zum Einsatz kommt. Der private Krankenversicherer, in diesem Fall die Axa, begründet die Ablehnung damit, dass das Produkt zum Zeitpunkt der Verschreibung nicht als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht immer werden die Kosten für <a title="homöopathische Arzneimittel" href="http://www.private-krankenversicherung-bamberg.de/pkv-rechner/">homöopathische Arzneimittel</a> von den privaten Krankenversicherungen ersetzt. In diesem speziellen Fall handelt es sich um ein Zinkpräparat, das als Globuli bei Ruhelosigkeit, Schlafstörungen und Nervosität zum Einsatz kommt. Der private Krankenversicherer, in diesem Fall die Axa, begründet die Ablehnung damit, dass das Produkt zum Zeitpunkt der Verschreibung nicht als Arzneimittel in Deutschland zugelassen war und das die damit verbundene Heilbehandlung nicht medizinisch notwendig war.</p>
<p>Zum konkreten Fall gehen die Meinungen auseinander. Der Sprecher der WissHom erklärt in einem Statement, dass zur Feststellung einer Notwendigkeit der Behandlung und Medikamentierung ausschließlich der behandelnde Arzt befähigt ist. Alle in Deutschland zulässigen Medikamente sind im Arzneimittelgesetz (AMG) aufgeführt und definiert. Dabei sind die Behandlungen in den meisten Versicherungsverträgen nicht auf schulmedizinische Behandlungen beschränkt. Über den Sinn oder Unsinn einer Behandlung können nur die spezialisierten Ärzte und nicht die Sachbearbeiter der Versicherungen entscheiden.</p>
<p>Wer sich als Privatversicherter für eine homöopathische Behandlung entscheidet, sollte daher vorher genau seinen Versicherungsvertrag studieren und notfalls mit der privaten Krankenversicherung Rücksprache halten. Da das Gros der Versicherungsverträge keine Einschränkungen bei der Behandlungsform aufweist, ist der oben genannte Fall doch eher die Ausnahme als die Regel.</p>
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		<title>Optimierung der Beiträge statt Wechsel</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 08:05:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Nawroth</dc:creator>
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		<category><![CDATA[höhere Selbstbeteiligung]]></category>
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		<description><![CDATA[Bedingt durch die angekündigten Beitragssteigerungen zum Jahresbeginn der privaten Krankenversicherer denken immer mehr Versicherte über einen Wechsel zu einem Mitbewerber oder über die Rückkehr in die gesetzliche Krankenversicherung nach. Versicherte sollten dabei berücksichtigen, dass die bisher geleisteten Rückstellungen, die die Versicherungsbeiträge im Alter bezahlbar machen, bei den meisten Verträgen entfallen und je nach Alter der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bedingt durch die angekündigten Beitragssteigerungen zum Jahresbeginn der privaten Krankenversicherer denken immer mehr Versicherte über einen Wechsel zu einem Mitbewerber oder über die Rückkehr in die gesetzliche Krankenversicherung nach. Versicherte sollten dabei berücksichtigen, dass die bisher geleisteten Rückstellungen, die die Versicherungsbeiträge im Alter bezahlbar machen, bei den meisten Verträgen entfallen und je nach Alter der versicherten Person ein Wechsel nicht einfach oder unmöglich sind. Vor einem Wechsel ist es daher ratsam, gemeinsam mit der privaten Krankenversicherung, die <a title="PKV Beiträge optimieren" href="http://www.private-krankenversicherung-bamberg.de/pkv-wechsel/">Beiträge zu optimieren</a>.</p>
<p>Wer sich als Versicherter mit einigen Abstrichen zufriedengeben kann, hat die Möglichkeit bei einigen Zusatzleistungen den Rotstift anzusetzen. Wer über gut gepflegte Zähne verfügt und diese auch in naher Zukunft nicht unbedingt von Grund auf sanieren lassen muss, sollte nachschauen, ob der Zahnersatz unnötigerweise zum Höchstsatz abgesichert ist. Zuschüsse für Brillen oder Kontaktlinsen können nach Absprache mit dem Versicherer aus dem Vertrag genommen werden, da diese Anschaffungen nicht alltäglich sind. Auch bei stationärer Behandlung kann der Verzicht auf ein Einzelzimmer die monatlichen Kosten um einiges mindern. Versicherte, die sich gesund fühlen und auch gesund sind, können durch eine höhere Selbstbeteiligung die monatlichen Beiträge positiv beeinflussen. Hierbei ist allerdings darauf zu achten, dass die Beiträge in der Addition mit der Selbstbeteiligung die monatlichen Gesamtkosten nicht zu sehr übersteigen</p>
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		<title>Das Patientenrecht-Gesetz : Gewinn auch für Privatpatienten</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 12:13:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Nawroth</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Patientenrecht-Gesetz]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Bundesregierung plant das Patientenrecht zu reformieren. Eine Initiative die der Verband der Privaten Krankenversicherungen sehr begrüßt. Mit diesem neuen Patientenrechte-Gesetz soll es Geschädigten von ärztlichen Behandlungsfehlern erleichtert werden zusammen mit ihrer Krankenversicherungskasse Schadenersatzansprüche gelten zu machen. Immerhin versterben jedes Jahr fast 17.000 Patienten infolge von Behandlungsfehler durch Ärzte und Hunderttausende werden für ihr restliches [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bundesregierung plant das Patientenrecht zu reformieren. Eine Initiative die der Verband der Privaten Krankenversicherungen sehr begrüßt. Mit diesem neuen Patientenrechte-Gesetz soll es Geschädigten von ärztlichen Behandlungsfehlern erleichtert werden zusammen mit ihrer Krankenversicherungskasse Schadenersatzansprüche gelten zu machen.<br />
Immerhin versterben jedes Jahr fast 17.000 Patienten infolge von Behandlungsfehler durch Ärzte und Hunderttausende werden für ihr restliches Leben geschädigt. Allerdings ist es für die Betroffenen oft schwer ihren Forderungen den entsprechenden Nachdruck zu verleihen, wodurch nur wenige eine gerechte oder überhaupt entschädigt wurden. Die Bundesregierung stellte einen Gesetzesentwurf vor, der es erleichtern soll Kunstfehler und Co. anerkennen zu lassen und entsprechend entschädigt zu werden. Volker Leienbach, Direktor des Verbandes der privaten Krankenversicherungen, begrüßte diese Pläne und wies darauf hin, dass viele der Grundsätze des Entwurfes bereits in den privaten Krankenversicherungen Anwendung finden.<br />
Das Gesundheitsministerium will vor allem das komplizierte Arzt-Patienten-Verhältnis vereinfachen. Dazu soll in einem eigenständigen Gesetz als Vertrag geregelt werden, in welchen etwa das Recht auf Einsichtnahme in ärztliche und behandlungsrelevante Unterlagen, das Recht einer umfassenden Aufklärung und andere Rechte und Pflichten des Arztes und des Patienten genau definiert wird. Denn bisher stufte der Arzt-Patienten-Kontakt auf diversen Vorschriften und Gesetzen. Allerdings sei bis jetzt nur geplant dieses Gesetz auf die etwa 70 Millionen gesetzlich Versicherten zu beziehen, wobei die privat versicherten Patienten folgen dürften.<br />
Volker Leienbach, Direktor des Verbandes privater Krankenversicherungen, sieht den Weg der privaten Krankenversicherungen dadurch bestätigt, denn die Inhalte das geplante Gesetz fänden dort bereits Anwendung. Patienten könnten dank angebotener erweiterter Dienstleistungen im Rahmen des Versicherungsvertragsgesetzes der <a title="Private Krankenkasse" href="http://www.private-krankenversicherung-bamberg.de/pkv-rechner/">privaten Krankenkassen</a> bereits besser unterstützt werden, ebenso wenn sie versuchen ihre Ansprüche bei Kunst- oder Behandlungsfehlern durchzusetzen. Ausdrücklich begrüßte Direktor Leienbach den Willen der Regierung die freie Arztwahl zu stärken, denn diese sei das stärkste Patientenrecht. Im Gegensatz zu gesetzlich Versicherten, welche für jeden Arztwechsel quasi eine Überweisung bräuchten, könnten privat Versicherte zu jeden Arzt zu jeder Zeit Wechsel, welchem sie ihr Vertrauen aussprechen. Seinem Fazit nach sei dies eines der am meisten hervorgehobenen Merkmale der zunehmenden Anzahl an Privatpatienten.</p>
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		<title>Empfehlung 2012 : Alte Oldenburger Krankenversicherung ausgezeichnet</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 13:33:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Nawroth</dc:creator>
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		<category><![CDATA[durchschnittliche Beitragsrückerstattung]]></category>
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		<description><![CDATA[Das neue Jahr bescherrt der Alten Oldenburger Krankenversicherung besonderes Glück. Das troditionsreiche Unternehmen aus dem niedersächsischen Vechta hat zum wiederholten Male ein ausgezeichnetes Rating durch die Assekurata Assekuranz Rating-Agentur erhalten. Besonders die Leistungen im Bereich Beitragsstabilität wurden hervorgehoben. Laut Assekutura ist diese Tatsache dadurch begründet, dass die Alte Oldenburger Krankenversicherung mit ihren finanziellen Mitteln, welche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das neue Jahr bescherrt der Alten Oldenburger Krankenversicherung besonderes Glück. Das troditionsreiche Unternehmen aus dem niedersächsischen Vechta hat zum wiederholten Male ein ausgezeichnetes Rating durch die Assekurata Assekuranz Rating-Agentur erhalten. Besonders die Leistungen im Bereich Beitragsstabilität wurden hervorgehoben. Laut Assekutura ist diese Tatsache dadurch begründet, dass die Alte Oldenburger Krankenversicherung mit ihren finanziellen Mitteln, welche deutlich über dem Durchschnitt des Marktes liegen, auch zukünftig weniger Beitragsanpassungen und vor allem mehr Beitragsrückerstattungen finanzieren und anbieten kann. Erreichen konnte das Unternehmen dies durch gute Ergebnisse im Versicherungsgeschäft. So ist es der Alten Oldenburger Krankenversicherung möglich die durchschnittliche Beitragsrückerstattung ( RfB ) des Marktes um 4.99 Prozent zu überbieten und liegt damit bei 14.39 Prozent. Die RfB-Quote des Versicherungsunternehmens übertrifft die ihrer Konkurrenz sogar um 7.72 Prozent und liegt bei 33.92 Prozent. Ebenso wurde die Sicherheitslage als exzellent bewertet. Hierfür kann die Alte Oldenburger Krankenversicherung ihr starkes Eigenkapital anführen, welches sie beständig erweitern und vermehren kann. Auch hier konnte der Marktdurchschnitt übertroffen werden und zwar um 6.9 Prozent womit die Eigenkapitalquote bei 21.35 Prozent liegt.<br />
Abschließend bewertete Assekurata die Ertragslage der Alten Oldenburger Krankenversicherung als &#8220;weit überdurchschnittlich&#8221;. Eine Erfolgssituation die auch weiterhin als exzellent zu bewerten ist. Als Grund dafür darf ,laut Assekutura, eine marktübertreffende Ergebnisquote im versicherungsgeschäftlichen Bereich angeführt werden. Im Vier-Jahresdurchschnitt konnte das Versicherungsunternehmen aus Vechta den Markt mit glatten 5.2 Prozent überragen ( 14.77 Prozent im gemessen Zeitraum von 2007 bis 2010 ), was zu einem Rohergebnis von 15.62 Prozent führt. Dieser Wert zählte 2010 &#8220;zu dem höchsten des gesamten Marktes&#8221;. Ebenso bemerkenswert sei nach Assekutura Angaben das außerordentliche Kapitalergebnis, welches die <a title="Alte Oldenburger Krankenversicherung" href="http://www.private-krankenversicherung-bamberg.de/pkv-rechner/">Alte Oldenburger Krankenversicherung </a>im vergangen Jahr erwirtschaften konnte.<br />
Zuletzt konnte dem Versicherungsunternehmen bescheinigt werden, dass es sich wirkungsvoll gegen Nichtzahler schützen kann und kontinuierliche Zuwächse verzeichnet, welche ebenfalls über dem Marktdurchschnitt liegen. Dies alles spiegelt sich auch in den Bewertungen der Kunden und Vertriebspartner wieder. Diese bescheinigen der Versicherung ein &#8220;sehr gut&#8221;. 87 Prozent der Kunden gaben in einer Befragung in diesem Zusammenhang an, noch nie über einen Wechsel zu einer anderen Versicherung nachgedacht zu haben. Auch die Vertriebspartner loben die Leistungen des Unternehmens mit einer exzellenten Bewertung und drücken somit ihre überdurchschnittliche Zufriedenheit mit den Leistungsregulierungsprozessen der Alten Oldenburger Krankenversicherung aus.</p>
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		<title>Die PKV für Beamte</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 08:27:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Nawroth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Private Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Atteste]]></category>
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		<category><![CDATA[Risikozuschläge]]></category>
		<category><![CDATA[Vorerkrankungen Beamte]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Besonderheiten Beamte können frei wählen, ob Sie lieber bei der gesetzlichen Kasse bleiben, oder in die PKV wechseln. Einen Teil der Kosten Ihrer Krankenversicherung bekommen diese vom Arbeitgeber wieder zurück. Für Beamte lohnt sich der Wechsel in eine private Krankenkasse deshalb, weil der Arbeitgeber zwischen 50 und 80 Prozent für die KV bezahlt. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Besonderheiten</p>
<p>Beamte können frei wählen, ob Sie lieber bei der gesetzlichen Kasse bleiben, oder in die <a title="PKV Rechner" href="http://www.private-krankenversicherung-bamberg.de/pkv-rechner/">PKV</a> wechseln. Einen Teil der Kosten Ihrer Krankenversicherung bekommen diese vom Arbeitgeber wieder zurück. Für Beamte lohnt sich der Wechsel in eine private Krankenkasse deshalb, weil der Arbeitgeber zwischen 50 und 80 Prozent für die KV bezahlt. Das Restrisiko kann kostengünstig in einer PKV versichert werden. Wenn bestimmte Bedingungen vorliegen, können diese Beihilfetarife auch für Mitglieder Ihrer Familie abgeschlossen werden.</p>
<p>Beachten Sie bei einem Wechsel zur PKV, dass evtl. Risikozuschläge verlangt werden. Diese können bis zu 30 Prozent betragen. Nachdem die PKV von Ihnen die <a title="Gesundheitsfragen" href="http://www.private-krankenversicherung-bamberg.de/pkv-rechner/">Gesundheitsfragen</a> hat, müssen Sie abwarten, ob Sie mit einem Risikozuschlag rechnen müssen, oder ob Sie überhaupt aufgenommen werden. Die jeweilige PKV wird sich Informationen über den Gesundheitszustand besorgen, wenn darüber entschieden wird, und Sie einen Zuschlag zahlen müssen, dann ist es nicht mehr notwendig, dass Sie der PKV Atteste schicken. Beachten Sie, dass der Zuschlag bei Beitragserhöhungen dazukommt. Sie können aber bei einer anderen PKV einen weiteren Antrag auf Aufnahme stellen.</p>
<p>Haben Sie mit Ihren Zähnen Probleme und brauchen einen Zahnersatz, sollten Sie zum Heilpraktiker, oder waren Sie im Ausland und brauchen Leistungen aus Ihrer Krankenkasse? Dann bieten Ihnen die Ergänzungstarife der PKV diese Leistungen.</p>
<p>Die PKV muss Beamte aufnehmen, es kann immer sein, das ein Risikoaufschlag bei den Tarifen besteht. Die GKV schafft nicht mit einer Beihilfe. Versichert bei der PKV mit oft 50 Prozent und bei Aufnahme ein Risikozuschlag von 30 Prozent kann man in die PKV kommen. Die Tarife sind dann aber im Basistarif, was bedeutet, dass die Leistungen zwischen PKV und GKV ähnlich sind im Basistarif. Waren Sie beispielsweise bei der GKV versichert und haben dort 250 EUR bezahlt, so zahlen Sie bei der PKV als Beamter die Hälfte. Und je nach Risikoaufschlag, angenommen 30 Prozent zusätzlich 37,50 EUR. Hinzu kommt zum Beitrag noch die Pflegeversicherung – dieser Beitrag ist nicht fix. Natürlich können Beamte auch in der GKV bleiben, es könnte aber sein, das Sie mit höheren Kosten zu rechnen haben.</p>
<p>Sind Ihre Atteste schon etwas älter, und bestehen inzwischen bestimmte Erkrankungen nicht mehr, dann lassen Sie sich das von Ihrem Arzt bescheinigen und legen das Ihrer PKV vor. Danach ist es möglich, dass der Risikozuschlag ganz oder teilweise reduziert wird. Dabei muss bescheinigt sein, das das Risiko wieder erneut an der Erkrankung zu erkranken nicht höher als bei durchschnittlichen Versicherten ist, in gleichem Alter. Der Versicherungsvermittler soll den Versicherten ohne Kosten dabei helfen das, wenn Krankheiten nicht mehr sind, der Risikozuschlag ganz oder teilweise reduziert wird. Dabei muss bescheinigt sein, das das Risiko wieder erneut an der Erkrankung zu erkranken nicht höher als bei durchschnittlichen Versicherten ist, in gleichem Alter. Der Versicherungsvermittler soll den Versicherten ohne Kosten dabei helfen das, wenn Krankheiten nicht mehr sind, der Risikozuschlag aufgehoben wird.</p>
<p>Fazit:</p>
<p>Bei Beamten kommt es der privaten Krankenversicherung auf Vorerkrankungen, oder bereits bestehende Erkrankungen an. Wahrscheinlich ist die PKV für Beamte billiger, da mit einem anderen „Konzept“ Tarife geführt werden.</p>
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		<title>Bereits zum 10. Mal in Folge beste Noten für die Nürnberger</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Jan 2012 11:50:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Nawroth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Private Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Beitragserhöhung Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Nürnberger Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[PKV]]></category>
		<category><![CDATA[Rating]]></category>

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		<description><![CDATA[Entgegen dem momentanen Trend der PKVen, die mit Beitragserhöhungen von bis zu 60% ihre Versicherungsnehmer verunsichern, sorgt die Nürnberger Krankenversicherung mit stabilen Beiträgen und einem erneuten &#8220;A+&#8221;-Rating im Assekurata Rating 2012 für positive Schlagzeilen. Die Beitragsanpassungen liegen im Schnitt der letzten 10 Bewertungszeiträume bei circa 5%, was der momentanen medizinischen Inflationsrate entspricht. Trotz aller negativen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Entgegen dem momentanen Trend der PKVen, die mit Beitragserhöhungen von bis zu 60% ihre Versicherungsnehmer verunsichern, sorgt die <a href="http://www.private-krankenversicherung-bamberg.de/pkv-rechner/">Nürnberger Krankenversicherung</a> mit stabilen Beiträgen und einem erneuten &#8220;A+&#8221;-Rating im Assekurata Rating 2012 für positive Schlagzeilen. Die Beitragsanpassungen liegen im Schnitt der letzten 10 Bewertungszeiträume bei circa 5%, was der momentanen medizinischen Inflationsrate entspricht. Trotz aller negativen Pressemeldungen legt die Krankenversicherung bei den Neuanmeldungen um circa 2% zu. Auch die Rückstellungen für Beiträge, die zurück erstattet werden müssen, liegen mit 4% weit über dem Durchschnitt der Konkurrenz. Anders als viele Unternehmen legt der Versicherer die bezahlten Beiträge in festverzinsliche Wertpapiere an und erhält dadurch sichere Erträge, die einen hohen Deckungsgrad und eine stabile Sicherheitslage des Versicherers zur Folge haben.</p>
<p>Auch die Kunden der Nürnberger Krankenversicherung sind mit den Leistungen der <a href="http://www.private-krankenversicherung-bamberg.de/pkv-rechner/">PKV</a> sehr zufrieden. 50% aller Befragten Kunden gaben in einer Umfrage an mit dem Preis-Leistungs-Verhältnis sehr zufrieden zu sein. Die angebotenen Produkte entsprächen genau den Angaben und die dafür bezahlten Beiträge seien gerechtfertigt. Die Beiträge, Leistungen und das kundenorientierte Verhalten des Versicherers veranlasste die Assekurata Rating der <a href="http://www.private-krankenversicherung-bamberg.de/pkv-rechner/">privaten Krankenversicherung</a> auch für das Jahr 2012 ein &#8220;A+&#8221; in der Gesamtbewertung zu vergeben.</p>
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		<title>Neue Urteile schränken die Willkür der PKVen ein</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 15:47:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Nawroth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Private Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Auswahl PKV]]></category>
		<category><![CDATA[Kostenübernahme]]></category>
		<category><![CDATA[Leistungen]]></category>
		<category><![CDATA[PKV]]></category>
		<category><![CDATA[private Krankenversicherer]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit einem neuen Urteil werden die Freiheiten der privaten Krankenversicherer eingeschränkt. Die Versicherer dürfen zwar weiter auswählen wen sie in die PKV aufnehmen, und wie hoch die Tarife für bestimmte Leistungen zu gestalten sind, können jedoch nicht mehr ohne Weiteres eine Kostenübernahme für vertraglich vereinbarte Leistungen verweigern oder den Versicherten einfach kündigen. In einem konkreten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einem neuen Urteil werden die Freiheiten der privaten Krankenversicherer eingeschränkt. Die Versicherer dürfen zwar weiter auswählen wen sie in die PKV aufnehmen, und wie hoch die Tarife für bestimmte Leistungen zu gestalten sind, können jedoch nicht mehr ohne Weiteres eine Kostenübernahme für vertraglich vereinbarte Leistungen verweigern oder den Versicherten einfach kündigen.</p>
<p>In einem konkreten Fall entschied das pfälzische Oberlandesgericht für den Versicherer und verurteilte die private Krankenversicherung zur Zahlung der geforderten Leistung. Der Versicherte beantragte ohne vorherige Ankündigung die Kostenübernahme für eine künstliche Befruchtung. Die Krankenversicherung berief sich auf eine Klausel des Vertrags, die die vorherige Absprache solcher Eingriffe verlange, und lehnte die Übernahme der Kosten ab. Das Gericht entschied sich für den Versicherten und begründete das Urteil damit, dass es für den Versicherten klar nachvollziehbar sein muss, welche Leistungen zur Annahme oder Ablehnung von Leistungen führen können. Dadurch wird das willkürliche Treffen von Entscheidungen der Versicherer weiter eingeschränkt und verschafft den Privatversicherten eine bessere Position. Laut Oberlandesgericht müssen die Einschränkungen in den Verträgen der privaten Krankenversicherer klarer definiert werden. Dies kommt wie ein weiteres Urteil des Europäischen Gerichtshof den Versicherten zugute. Demnach dürfen die privaten Krankenversicherer ihren Versicherten nur kündigen oder Leistungen verweigern, wenn grobe Fahrlässigkeit vorliegt.</p>
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